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Silbermünze
Die Elektrifizierung der Bahn

Artikelnummer 15195

€  54,00

*inkl. 20% USt
Maximale Bestellmenge: 10
Verfügbarkeit lagernd (limitiert)
Menge:

Auf ihrem Streifzug durch die Geschichte der Eisenbahn in Österreich macht die Münzserie mit ihrem fünften 20-Euro-Stück bei der Elektrifizierung der Bahn Halt. Seit über 125 Jahren sorgt die elektrisch betriebene Bahn bereits für umweltfreundlichen und effizienten Transport. Als Meilensteine gelten dabei die Arlbergbahn und das berühmte „Krokodil“.

Den Anfang machte eine kleine elektrische Lokomotive mit drei Wagen, die im Wiener Prater aus Anlass der Feierlichkeiten zum 50. Geburtstag von Kaiser Franz Joseph im Jahr 1880 ihre Runden drehte. Zwei Jahre später startete die erste permanente elektrische Bahn vom Bahnhof Mödling in die fünf Kilometer entfernte Brühl, ein beliebtes Ausflugsziel. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde dann der elektrische Bahnbetrieb auf mehreren lokalen Strecken aufgenommen. Die Entwicklung fand während des ersten Weltkrieges eine jähe Unterbrechung und ihre Fortsetzung erst 1920 mit der Eröffnung der Arlbergbahn, einer Pionierleistung österreichischer Eisenbahn- und Tunnelbaukunst. Hier kam dann auch die Lokomotive der Baureihe 1189 mit dem Spitznamen „Krokodil“ zu Einsatz, das sie ihrer markanten Vorderansicht verdankte. Zu sehen ist die typische Lokomotive auf der Münze vor dem Westportal des Arlbergtunnels. Als Hauptmotiv auf der zweiten Münzseite glänzen Burg Wiesberg und die wunderschöne Eisenbahnbrücke über der Trisanna in Tirol.

50.000 Stück der fünften Serienmünze sind in der besonderen Qualität „Polierte Platte/Proof“ erschienen und sorgfältig verpackt mit Echtheitszertifikat erhältlich.

Ausgabetag 17. Juni 2009
Qualität Polierte Platte / Proof
Serie Österreichische Eisenbahnen
Anlass Vatertag
Nennwert 20 Euro
Graveure Thomas Pesendorfer, Herbert Wähner
Durchmesser 34,00 mm
Legierung Silber Ag 900
Feingewicht 18,00 g
Gesamtgewicht 20,00 g
Lieferumfang Im Etui mit nummeriertem Zertifikat und Schuber
Prägejahr Normalprägung Polierte Platte Handgehoben
2009 - 50.000 -

Auf ihrem Streifzug durch die Geschichte der Eisenbahn in Österreich macht die Münzserie mit ihrem fünften 20-Euro-Stück bei der Elektrifizierung der Bahn Halt. Seit über 125 Jahren sorgt die elektrisch betriebene Bahn bereits für umweltfreundlichen und effizienten Transport. Als Meilensteine gelten dabei die Arlbergbahn und das berühmte „Krokodil“.

Den Anfang machte eine kleine elektrische Lokomotive mit drei Wagen, die im Wiener Prater aus Anlass der Feierlichkeiten zum 50. Geburtstag von Kaiser Franz Joseph im Jahr 1880 ihre Runden drehte. Zwei Jahre später startete die erste permanente elektrische Bahn vom Bahnhof Mödling in die fünf Kilometer entfernte Brühl, ein beliebtes Ausflugsziel. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde dann der elektrische Bahnbetrieb auf mehreren lokalen Strecken aufgenommen. Die Entwicklung fand während des ersten Weltkrieges eine jähe Unterbrechung und ihre Fortsetzung erst 1920 mit der Eröffnung der Arlbergbahn, einer Pionierleistung österreichischer Eisenbahn- und Tunnelbaukunst. Hier kam dann auch die Lokomotive der Baureihe 1189 mit dem Spitznamen „Krokodil“ zu Einsatz, das sie ihrer markanten Vorderansicht verdankte. Zu sehen ist die typische Lokomotive auf der Münze vor dem Westportal des Arlbergtunnels. Als Hauptmotiv auf der zweiten Münzseite glänzen Burg Wiesberg und die wunderschöne Eisenbahnbrücke über der Trisanna in Tirol.

50.000 Stück der fünften Serienmünze sind in der besonderen Qualität „Polierte Platte/Proof“ erschienen und sorgfältig verpackt mit Echtheitszertifikat erhältlich.

Ausgabetag 17. Juni 2009
Qualität Polierte Platte / Proof
Serie Österreichische Eisenbahnen
Anlass Vatertag
Nennwert 20 Euro
Graveure Thomas Pesendorfer, Herbert Wähner
Durchmesser 34,00 mm
Legierung Silber Ag 900
Feingewicht 18,00 g
Gesamtgewicht 20,00 g
Lieferumfang Im Etui mit nummeriertem Zertifikat und Schuber
Prägejahr Normalprägung Polierte Platte Handgehoben
2009 - 50.000 -

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