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Münzsätze
Euro-Münzensatz 2017 Handgehoben

Artikelnummer 21125

€  26,40

*inkl. 20% USt
Maximale Bestellmenge: 20
Verfügbarkeit lagernd (limitiert)
Menge:

Der offizielle österreichische Euro-Münzensatz 2017: ein Set aus acht makellosen Glanzstücken mit Werten von 1 Cent bis 2 Euro in der Prägequalität Handgehoben. Der Euro-Münzensatz 2017: eine stimmige Versammlung österreichischer Kulturleistungen und Naturgeschenke, von Bertha von Suttner bis zum Enzian.

Anlässlich des 500-Jahr-Jubiläums seiner Fertigstellung zeigt das Cover des Münzensatzes ein Detail des Friedrichsgrabes, zum anderen die zum Set gehörende 10-Cent-Münze Stephansdom, in dem sich das Grab befindet.

Wissenswertes zum Covermotiv, dem Friedrichsgrab

Die sterblichen Überreste Friedrichs III. (1415 – 1493) ruhen in einem Grabmal, befindlich im Apostelchor der Domkirche St. Stephan zu Wien, das vor exakt 500 Jahren, 1517, fertiggestellt wurde. Drei Jahre davor war der Kaiser des Heiligen Römischen Reiches in ihm beigesetzt worden. Zu diesem Zeitpunkt war Friedrich schon 20 Jahre lang tot.

Aus rotem Marmor, ist das Monumentalgrab eines der bedeutendsten spätgotischen Skulpturen, entworfen vom Niederländer Niclas Gerhaert van Leyden. Oben auf dem Sarkophag ruht die Deckplatte mit der liegenden Figur des Kaisers. Bei Historikern ist Friedrich in jüngster Zeit im Ansehen gestiegen; aufgrund verbesserter Quellenlage gilt er nicht länger als zögerlich und untätig, sondern als derjenige, der die Basis für den Aufstieg der Habsburger zur Großdynastie geschaffen hat. Und es war Friedrich, der der Wissenschaft ein großes Rätsel aufgegeben hat: Wofür steht A.E.I.O.U.?

2 Euro – Bertha von Suttner

Als erste Frau erhielt Bertha von Suttner im Jahr 1905 den Friedensnobelpreis. Die österreichische Pazifistin und Schriftstellerin ist auf der 2-Euro-Münze zu sehen. Baronin Suttner starb 1914 nur wenige Wochen vor Beginn des ersten Weltkrieges, vor dem sie oft gewarnt hatte.

1 Euro – Mozart

Wolfgang Amadeus Mozarts Reisen führten ihn an die glanzvollsten Fürstenhöfe seiner Zeit. Das „Wunderkind“ ist nach wie vor Österreichs berühmtester Botschafter der Musik. Gefeiert wird der große Komponist auch auf der 1-Euro-Münze.

50 Cent – Wiener Secession

In der Wiener Secession schlossen sich an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert bedeutende Künstler des Jugendstils zusammen. Ihr charakteristisches Ausstellungshaus steht in der Nähe des Wiener Karlsplatzes und ist auf der 50-Cent-Münze zu sehen.

20 Cent – Belvedere

Der Österreichische Staatsvertrag wurde 1955 im Wiener Barockschloss Belvedere unterzeichnet, das die 20-Cent-Münze charakterisiert. Heute sind in den beiden durch einen Garten verbundenen Bauten Sammlungen und Ausstellungen untergebracht.

10 Cent – Stephansdom

Der Wiener Stephansdom ist weltberühmtes Bauwerk der Gotik und eines der bekanntesten Wahrzeichen Österreichs. Von den Wienerinnen und Wiener liebevoll „Steffl” genannt, beeindruckt der Dom heute zahlreiche Touristen. Er glänzt auf der 10-Cent-Münze.

5 Cent – Alpenprimel

Auf den drei kleinsten Münzen blühen Alpenblumen. Die Primel dekoriert als Zeichen einer gesunden Natur das 5-Cent-Stück. Etwa 500 Arten sind bekannt. Manche ähneln einem Schlüsselbund und werden deshalb auch Schlüsselblume genannt.

2 Cent – Edelweiß

Das Edelweiß erinnert an den Schilling, die „alte“ österreichische Währung. Die seltene Pflanze der Alpen brachte dem 1-Schilling-Stück den Spitznamen "Alpendollar". Heute ziert die Blume das 2-Cent-Stück.

1 Cent – Enzian

Der Enzian ist eine der bekanntesten Gebirgspflanzen. Leider ist die kleine Blume mit der großen Heilkraft sehr selten geworden. Sie steht deshalb unter Naturschutz und darf nicht gepflückt werden. Mit dem 1-Cent-Stück kann sie jedermann in Händen halten.

Ausgabetag 1. Januar 2017
Qualität Handgehoben
Anlass Geburt
Lieferumfang Im bebilderten Blister mit Informationen in Deutsch und Englisch
Prägejahr Normalprägung Polierte Platte Handgehoben
2016 - - 50.000

Der offizielle österreichische Euro-Münzensatz 2017: ein Set aus acht makellosen Glanzstücken mit Werten von 1 Cent bis 2 Euro in der Prägequalität Handgehoben. Der Euro-Münzensatz 2017: eine stimmige Versammlung österreichischer Kulturleistungen und Naturgeschenke, von Bertha von Suttner bis zum Enzian.

Anlässlich des 500-Jahr-Jubiläums seiner Fertigstellung zeigt das Cover des Münzensatzes ein Detail des Friedrichsgrabes, zum anderen die zum Set gehörende 10-Cent-Münze Stephansdom, in dem sich das Grab befindet.

Wissenswertes zum Covermotiv, dem Friedrichsgrab

Die sterblichen Überreste Friedrichs III. (1415 – 1493) ruhen in einem Grabmal, befindlich im Apostelchor der Domkirche St. Stephan zu Wien, das vor exakt 500 Jahren, 1517, fertiggestellt wurde. Drei Jahre davor war der Kaiser des Heiligen Römischen Reiches in ihm beigesetzt worden. Zu diesem Zeitpunkt war Friedrich schon 20 Jahre lang tot.

Aus rotem Marmor, ist das Monumentalgrab eines der bedeutendsten spätgotischen Skulpturen, entworfen vom Niederländer Niclas Gerhaert van Leyden. Oben auf dem Sarkophag ruht die Deckplatte mit der liegenden Figur des Kaisers. Bei Historikern ist Friedrich in jüngster Zeit im Ansehen gestiegen; aufgrund verbesserter Quellenlage gilt er nicht länger als zögerlich und untätig, sondern als derjenige, der die Basis für den Aufstieg der Habsburger zur Großdynastie geschaffen hat. Und es war Friedrich, der der Wissenschaft ein großes Rätsel aufgegeben hat: Wofür steht A.E.I.O.U.?

2 Euro – Bertha von Suttner

Als erste Frau erhielt Bertha von Suttner im Jahr 1905 den Friedensnobelpreis. Die österreichische Pazifistin und Schriftstellerin ist auf der 2-Euro-Münze zu sehen. Baronin Suttner starb 1914 nur wenige Wochen vor Beginn des ersten Weltkrieges, vor dem sie oft gewarnt hatte.

1 Euro – Mozart

Wolfgang Amadeus Mozarts Reisen führten ihn an die glanzvollsten Fürstenhöfe seiner Zeit. Das „Wunderkind“ ist nach wie vor Österreichs berühmtester Botschafter der Musik. Gefeiert wird der große Komponist auch auf der 1-Euro-Münze.

50 Cent – Wiener Secession

In der Wiener Secession schlossen sich an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert bedeutende Künstler des Jugendstils zusammen. Ihr charakteristisches Ausstellungshaus steht in der Nähe des Wiener Karlsplatzes und ist auf der 50-Cent-Münze zu sehen.

20 Cent – Belvedere

Der Österreichische Staatsvertrag wurde 1955 im Wiener Barockschloss Belvedere unterzeichnet, das die 20-Cent-Münze charakterisiert. Heute sind in den beiden durch einen Garten verbundenen Bauten Sammlungen und Ausstellungen untergebracht.

10 Cent – Stephansdom

Der Wiener Stephansdom ist weltberühmtes Bauwerk der Gotik und eines der bekanntesten Wahrzeichen Österreichs. Von den Wienerinnen und Wiener liebevoll „Steffl” genannt, beeindruckt der Dom heute zahlreiche Touristen. Er glänzt auf der 10-Cent-Münze.

5 Cent – Alpenprimel

Auf den drei kleinsten Münzen blühen Alpenblumen. Die Primel dekoriert als Zeichen einer gesunden Natur das 5-Cent-Stück. Etwa 500 Arten sind bekannt. Manche ähneln einem Schlüsselbund und werden deshalb auch Schlüsselblume genannt.

2 Cent – Edelweiß

Das Edelweiß erinnert an den Schilling, die „alte“ österreichische Währung. Die seltene Pflanze der Alpen brachte dem 1-Schilling-Stück den Spitznamen "Alpendollar". Heute ziert die Blume das 2-Cent-Stück.

1 Cent – Enzian

Der Enzian ist eine der bekanntesten Gebirgspflanzen. Leider ist die kleine Blume mit der großen Heilkraft sehr selten geworden. Sie steht deshalb unter Naturschutz und darf nicht gepflückt werden. Mit dem 1-Cent-Stück kann sie jedermann in Händen halten.

Ausgabetag 1. Januar 2017
Qualität Handgehoben
Anlass Geburt
Lieferumfang Im bebilderten Blister mit Informationen in Deutsch und Englisch
Prägejahr Normalprägung Polierte Platte Handgehoben
2016 - - 50.000