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Silbermünze
Wolfgang: das Wunderkind

Artikelnummer 20404

€  54,00

*inkl. 20% USt
Maximale Bestellmenge: 10
Verfügbarkeit lagernd (limitiert)
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Die erste Münze der dreiteiligen Mozart-Serie widmet sich Wolferls Kindheit, die am 27. Januar 1756 in Salzburg begann, also vor mehr als zweieinhalb Jahrhunderten. Schon bald wurde offenbar, dass ein Wunderkind in die Welt gekommen war, eines, das ganz in der Welt der Musik lebte; und bis auf den heutigen Tag lebt die Welt der Musik von ihm. – Ein sehr besonderes Kind, eine sehr besondere Münze.

Der Mozart-Effekt

Wolfgang Amadé Mozart, zum einen übermütig und verspielt, zum anderen legte er schon als Kind, angeleitet von seinem Vater-Lehrer-Manager Leopold Mozart, einen starken Unternehmergeist an den Tag. – Aber was war genau drin in diesem Knaben, auf dem ganz groß Wunderkind draufstand? Was konnte er, was nicht jedes Kind kann?

Er bestach durch akrobatische Spiel- und Improvisationsleistungen. Nach beiläufigen Anleitungen zum Komponieren legte er Resultate vor, die ein entschieden höheres Niveau erkennen ließen, als aufgrund der vorausgegangenen Lektion zu erwarten gewesen wäre. Seine Neugier war unbegrenzt, ebenso seine empathische Fähigkeit, sich mit Dingen, Menschen, Rollen blitzartig zu identifizieren. Er besaß ein Staunen machendes Gedächtnis, eine stupende kombinatorische Fähigkeit, eine Begabung zu verblüffender Analogiebildung. Zusammengefasst könnte man sagen, dass Mozart, wie Wissenschaftler heute gerne spekulieren, entweder am Tourette- oder am Asperger-Syndrom, wenn nicht an ADHS gelitten hat.

Aber womöglich wirkte er und wirkt noch heute Wunder, das nennt man den Mozart-Effekt: 1993 erwies eine Studie, dass Mozart Musik komponiert hatte, die die Hörer intelligenter mache; spätere Studien konnte das allerdings nicht bestätigen. Aber allemal macht seine Musik schöner, viel schöner, innerlich.

Das Münzmotiv

Die Wertseite ist gestaltet nach einem Ölgemälde aus dem Jahr 1763. Obwohl von bürgerlichem Stand, trägt er auf dem Gemälde Hofkleidung. Wolferl hatte den Rock von Kaiserin Maria Theresia geschenkt bekommen; davor hatte das Kleidungsstück Erzherzog Maximilian gehört. Auf der Münze unten ist „Wolfgang“, entnommen seiner Unterschrift, zu lesen.

Die andere Seite zeigt eine Szene aus dem Singspiel „Bastien und Bastienne“ (1768), das Mozart im Alter von 12 Jahren schrieb: Titelheldin und -held in reich verzierten Kostümen. Der Zauberer Colas, durch dessen Vermittlung die beiden Liebenden schließlich doch noch zueinander finden, ist zwischen den beiden zu sehen.

› Mehr Informationen zur Serie Wolfgang – Amadé – Mozart

Ausgabetag 9. September 2015
Qualität Polierte Platte / Proof
Serie Wolfgang – Amadé – Mozart
Anlass Allgemein
Nennwert 20 Euro
Graveure Thomas Pesendorfer, Mag. Helmut Andexlinger
Durchmesser 34,00 mm
Legierung Silber Ag 900
Feingewicht 18,00 g
Gesamtgewicht 20,00 g
Lieferumfang Im Etui mit nummeriertem Zertifikat und Schuber
Prägejahr Normalprägung Polierte Platte Handgehoben
2015 - 50.000 -

Die erste Münze der dreiteiligen Mozart-Serie widmet sich Wolferls Kindheit, die am 27. Januar 1756 in Salzburg begann, also vor mehr als zweieinhalb Jahrhunderten. Schon bald wurde offenbar, dass ein Wunderkind in die Welt gekommen war, eines, das ganz in der Welt der Musik lebte; und bis auf den heutigen Tag lebt die Welt der Musik von ihm. – Ein sehr besonderes Kind, eine sehr besondere Münze.

Der Mozart-Effekt

Wolfgang Amadé Mozart, zum einen übermütig und verspielt, zum anderen legte er schon als Kind, angeleitet von seinem Vater-Lehrer-Manager Leopold Mozart, einen starken Unternehmergeist an den Tag. – Aber was war genau drin in diesem Knaben, auf dem ganz groß Wunderkind draufstand? Was konnte er, was nicht jedes Kind kann?

Er bestach durch akrobatische Spiel- und Improvisationsleistungen. Nach beiläufigen Anleitungen zum Komponieren legte er Resultate vor, die ein entschieden höheres Niveau erkennen ließen, als aufgrund der vorausgegangenen Lektion zu erwarten gewesen wäre. Seine Neugier war unbegrenzt, ebenso seine empathische Fähigkeit, sich mit Dingen, Menschen, Rollen blitzartig zu identifizieren. Er besaß ein Staunen machendes Gedächtnis, eine stupende kombinatorische Fähigkeit, eine Begabung zu verblüffender Analogiebildung. Zusammengefasst könnte man sagen, dass Mozart, wie Wissenschaftler heute gerne spekulieren, entweder am Tourette- oder am Asperger-Syndrom, wenn nicht an ADHS gelitten hat.

Aber womöglich wirkte er und wirkt noch heute Wunder, das nennt man den Mozart-Effekt: 1993 erwies eine Studie, dass Mozart Musik komponiert hatte, die die Hörer intelligenter mache; spätere Studien konnte das allerdings nicht bestätigen. Aber allemal macht seine Musik schöner, viel schöner, innerlich.

Das Münzmotiv

Die Wertseite ist gestaltet nach einem Ölgemälde aus dem Jahr 1763. Obwohl von bürgerlichem Stand, trägt er auf dem Gemälde Hofkleidung. Wolferl hatte den Rock von Kaiserin Maria Theresia geschenkt bekommen; davor hatte das Kleidungsstück Erzherzog Maximilian gehört. Auf der Münze unten ist „Wolfgang“, entnommen seiner Unterschrift, zu lesen.

Die andere Seite zeigt eine Szene aus dem Singspiel „Bastien und Bastienne“ (1768), das Mozart im Alter von 12 Jahren schrieb: Titelheldin und -held in reich verzierten Kostümen. Der Zauberer Colas, durch dessen Vermittlung die beiden Liebenden schließlich doch noch zueinander finden, ist zwischen den beiden zu sehen.

› Mehr Informationen zur Serie Wolfgang – Amadé – Mozart

Ausgabetag 9. September 2015
Qualität Polierte Platte / Proof
Serie Wolfgang – Amadé – Mozart
Anlass Allgemein
Nennwert 20 Euro
Graveure Thomas Pesendorfer, Mag. Helmut Andexlinger
Durchmesser 34,00 mm
Legierung Silber Ag 900
Feingewicht 18,00 g
Gesamtgewicht 20,00 g
Lieferumfang Im Etui mit nummeriertem Zertifikat und Schuber
Prägejahr Normalprägung Polierte Platte Handgehoben
2015 - 50.000 -

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