Browser Update erforderlich

Willkommen auf unserer Web-Site!

Leider verwenden Sie eine nicht mehr aktuelle Browser Version, die die Funktionen dieses Web-Auftritts nicht unterstützt.

Aus Sicherheitsgründen und für ein besseres Surf-Erlebnis bitten wir Sie Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

{{{name}}}

Produkte

{{{name}}}

{{{shortDescription}}}

{{{attributes.Price}}}

Kategorien

> {{{name}}}

Inhalte

{{{name}}} {{attributes.seoDescription}}

Beliebte Vorschläge

{{{name}}}

Produkte

{{{name}}}

{{{shortDescription}}}

{{{attributes.Price}}}

Kategorien

> {{{name}}}

Inhalte

{{{name}}} {{attributes.seoDescription}}
{{{text}}}
{{record.Name}}

{{record.ShortDescription}}

{{record.Price}}

Wissenswertes über Gold

als Liebesbeweis, als Kulturgut und als Vorsorgeprodukt

Gold war...

und ist nach wie vor auf der ganzen Welt beliebt und begehrt. In allen Hochkulturen besaß es einen hohen Stellenwert. Bei den Inkas durfte nur der König Goldschmuck tragen, weil er als direkter Abkomme der Sonne gesehen wurde. Bei den alten Ägyptern war Gold den Pharaonen und Priestern vorbehalten. In der Antike wurde es häufig als „Tränen der Sonne" oder als „Fleisch und Blut der Götter" bezeichnet.

Gold wird...

niemals wertlos. Es ist über sehr lange Zeiträume eine stabile Wertanlage. Erstaunlich ist es auch, dass der Wert einer Unze Gold im Alten Rom dem Preis für eine Toga entsprach, wohingegen man heutzutage für etwa denselben Preis einen Maßanzug bekommt. Einer der Gründe dafür ist, dass man sich als Besitzer von Gold sicher sein kann, dass die bestehende Gesamtmenge relativ konstant bleibt und dass der Goldbestand nicht inflationär ansteigen kann. Er wächst jährlich nur um etwa 1,7%.

Gold ist...

ein Bestandsgut und kein Konsumgut. Die allermeisten Rohstoffe werden produziert, um verbraucht zu werden. Gold hingegen wird gefördert, um es zu besitzen. Auch wenn viel Gold zu Kunst- oder Schmuckgegenständen sowie zu Medaillen, Münzen, Barren etc. weiterverarbeitet wird – zum Zwecke der Erfüllung des Begehrens nach Schönheit und kulturellem Ausdruck –, wird es nicht verbraucht. Das verwendete Gold kann leicht und ohne Verlust in seine Reinform zurück verwandelt werden.

Goldmünzen

Wir haben nachgefragt ...

Thomas F.:

"Ich habe lange überlegt, wie ich vorsorgen könnte. Freunde gefragt, meinen Bankbetreuer, ich hab im Netz gesurft. Schließlich ist rausgekommen, was schon meine geliebte Oma gemacht hat, seitdem ich ein kleines Kind war: Sie hat mir zu Weihnachten und zum Geburtstag immer einen Philharmoniker geschenkt. Ich hab das dann als Anzahlung für meine erste Wohnung gut verwenden können. Jetzt spare ich selber in Gold an. Wer weiß, wofür ich es mal brauchen werde. Um damit meine Pension aufzubessern? Für meine Kinder?"

 

 

Thomas F.

© Shutterstock/goodluz

Stephanie W.:

"Seit ich in Pension bin, reise ich sehr viel. Vor einem Monat war ich mit einer Freundin sogar in Afrika. Wir haben uns die Höhlenzeichnungen in den Tsodilo Rocks angeschaut. Sehr beeindruckend, wenn man vor Kunstwerken steht, die unsere Urahnen, Jäger und Sammler, vor tausenden von Jahren gemalt haben. Sollte irgendwann etwas mit mir sein, habe ich gewisse Vorkehrungen getroffen. Statt einer privaten Versicherung habe ich in Gold veranlagt. Damit ich es mir leisten kann, möglichst lange so fit zu bleiben, dass ich reisen kann."

 

 

 

 

Stephanie W.

© Shutterstock/goodluz

Vera S.:

"Dreizehn Stunden hat es gedauert, dann war er da: Markus. Geboren am 7. August 2017 um 3 Uhr 17. Er hat überall Haare, trinkt fleißig und schläft viel. Es ist immer wieder ein Erlebnis, wenn er die Augen zögerlich aufmacht und sich dann ganz neugierig umschaut. Natürlich haben Walter und ich schon während der Schwangerschaft viel darüber geredet, was da auf uns zukommt. Meine Mutter hat mir von dem Goldsparplan erzählt. Wir haben uns dann dazu entschlossen, einen zu machen. Mit 18 kann Markus über die 18 Philharmoniker selbst verfügen. Das ist der Plan. Wohin ihn dann seine Neugier wohl führen wird?"

 

 

 

Vera S.

© Shutterstock/VGstockstudio

{{{text}}}