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Gold als Anlage

Vieles spricht für eine Wertanlage in Gold. Neben der Tatsache, dass Gold steuerfrei ist, eignet es sich hervorragend, den Wert des Ersparten zu erhalten und bietet dabei immer ausreichend Liquidität.

Denn Gold kann schnell zu Geld und Geld schnell zu Gold gemacht werden. Eine Anlagemünze wie der Wiener Philharmoniker, wird auch Bullionmünze genannt, kann weltweit gehandelt und bei allen Banken zum tagesaktuellen Marktpreis wiederverkauft werden.

Die Münze Österreich AG bietet diese Münze in fünf verschiedenen Größen an: 1/25, 1/10, 1/4, 1/2 und 1 Unze in Gold, 1 Unze in Silber, 1 Unze und 1/25 Unze in Platin.

Es braucht also keine großen Geldbeträge, um in Edelmetalle zu investieren und durch regelmäßiges Ankaufen gleicht man eventuelle Kursschwankungen aus.

Mit dem GoldSparplan und dem GoldDepot bietet die Münze Österreich AG ideale Wegbegleiter für jeden Goldanleger.

Unsere Vorsorgeangebote und unser Service

Wie investiere ich in Edelmetalle? Welche Strategie passt zu mir? Wie unterstützt mich die Münze Österreich AG bei Planung und Realisierung? Schließlich: Wohin mit dem ganzen Gold? – Antworten auf diese Fragen finden Sie hier.

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So bewahren Sie Ihr Gold sicher und versichert auf.

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Münze um Münze ein kleines Vermögen.

Die Sparpolitik der kleinen Schritte

Freiheit und Freizeit im Alter. Es ruhig angehen oder ein spannendes und abwechslungsreiches Leben führen. Dabei auf Kinder und Enkelkinder nicht vergessen. – Wie das alles gelingen kann:

Der Drang, keine Vorräte anzulegen

Was das langfristige Denken und Planen betrifft, so haben wir Menschen laut Neuroökonomen und Verhaltensforschern kein besonders gutes Talent dafür. Die Wissenschaftler Dan Ariely und Jeff Kreisler1 fanden in Studien heraus, dass wir unsere Fähigkeit für die Zukunft zu sparen, tendenziell stark überschätzen und unser impulsives Konsumverhalten massiv unterschätzen. Kein Wunder, denn unser Gehirn ist nicht darauf ausgerichtet. Für unsere prähistorischen Vorfahren war der Drang alles zu konsumieren, das im Moment verfügbar war, ein wichtiger Überlebensmechanismus. Dieser hat sich evolutionär gehalten, obwohl wir heutzutage in Europa um die 80 Jahre alt werden und uns die Logik eigentlich diktiert, dass wir deswegen unsere Ressourcen über einen längeren Zeitraum verteilen müssten.

Frauen mit kleiner Rente

Die logischen Argumente für die langfristige finanzielle Vorsorge sind mannigfaltig. Wir werden nicht nur älter, sondern bekommen auch immer weniger Kinder. Während 1960 eine Frau in Österreich durchschnittlich 2,7 Kinder zur Welt brachte, so sind es aktuell nur knapp 1,5. Diese demografische Veränderung übt Druck auf unser umlagebasiertes Pensionssystem aus. Hinzu kommt, dass obwohl wir im Schnitt älter werden, wir statistisch gesehen um ein Jahr früher in Pension gehen als im Jahr 1970. Wer 2019 in Pension ging, bekam in Durschnitt € 1.275 (wobei die Antrittspension für Männer bei € 1.594 lag und für Frauen bei € 1.060). Große Sprünge oder die Weltreise auf dem Segelboot, die manchmal auf Werbeplakaten abgebildet ist, gehen sich mit diesen Beträgen kaum aus. Die deutsche Autorin und Forscherin Prof. Irene Götz führte ein Interviewprojekt durch, in dem pensionierte Frauen mit wenig Rente über ihren Alltag zwischen Sparen und Minijobs berichteten. Arbeiten bis 70 Jahre oder noch länger ist für diese Menschen bereits Realität.

Gerade jungen Menschen wird anhand der Medienpräsenz des Themas, der aktuellen Pensionswerte, aber auch der Prognosen der europäischen Alterssicherungskommission immer mehr bewusst, dass es für sie ohne zusätzliche private Vorsorge im Alter nicht sehr rosig aussehen wird.

Die jungen Super-Sparer

Manchen jungen Menschen haben diese Informationen einen derartigen Schock versetzt, dass sie den extremen Weg der sogenannten „Frugalisten“ einschlugen. Das sind Menschen, die so viel sparen wie nur erdenklich möglich und den Rest ihres Einkommens investieren, mit dem Ziel, mit 40 Jahren oder sogar noch jünger in „Rente“ gehen zu können. Mittlerweile gibt es schon einige Dokumentarfilme über Frugalisten. Diese bringen den Seher oft zum Schmunzeln, besonders wenn einer der gezeigten Protagonisten im Supermarkt auf Spätzle um € 2,49 verzichtet und stattdessen zu den Nudeln um 99 Cent greift. Ein solcher Lebensstil des Verzichts ist zwar in gewisser Hinsicht löblich, doch wohl kaum massentauglich.

Die beste Vorsorge ist die, die man nicht merkt.

Was also tun, wenn man als junger Mensch für sich selbst oder als älterer Mensch für die Kinder und Enkelkinder vorsorgen möchte, doch den alltäglichen Versuchungen des Konsums oder schlichtweg dem normalen Leben mit häufigen unerwarteten Kosten und regulären Preissteigerungen gegenübersteht? Zum Glück haben uns Neuroökonomen nicht nur unsere Schwächen offenbart, sondern auch Wege aufgezeigt, wie wir unsere finanzielle Impulsivität umgehen können. Die Schlussfolgerung der Wissenschafter Dan Ariely und Jeff Kreisler ist klar: Die beste Vorsorge ist eine automatische, die man im Alltag gar nicht merkt; eine Vorsorge, die in kleinen Schritten über einen langen Zeitraum mitläuft, sodass man sich nicht spürbar einschränken muss.

Kleine Beträge über einen langen Zeitraum

Konkret bedeutet das: Sparpläne. Sparpläne haben einen unglücklichen Namen, denn Investment-Pläne wäre passender. Sie funktionieren folgendermaßen: Monat für Monat legt man eine gewisse Summe fest, die automatisch vom Konto abgebucht wird. Für diese Summe werden dann Anteile eines Investments gekauft, das man ausgesucht hat. Die Anteile werden dann in einem Depot hinterlegt.

Heutzutage gibt es Sparpläne für die verschiedensten Arten von Investments: klassische Fonds, kostengünstige börslich gehandelte Indexfonds (sogenannte ETFs), Aktien, aber auch Sachwerte wie Gold oder den Philharmoniker-Sparplan der Münze Österreich AG. Das Praktische daran ist nicht nur die Automatisierung, sondern auch, dass man Sparpläne schon ab sehr kleinen Beträgen einrichten kann. Somit kann man schon in jungen Jahren mit der Vorsorge beginnen und da der Sparplan gewöhnlich am Anfang des Monats mit anderen Fixkosten vom Konto abgebucht wird, hat man auch dann vorgesorgt, wenn einmal am Ende des Geldes noch etwas zu viel Monat übriggeblieben ist.

Das reguläre und automatisierte Investieren kleiner Beträge ist wohl die einfachste Form der Vorsorge. Während das Investieren passiv läuft, kann man sich darauf konzentrieren das Leben zu genießen, in dem guten Gewissen, dass man in der Zukunft Freizeit in Form einer Pension ohne Nebenjob und Freiheit in Form von finanziellem Spielraum erwirbt.

 

Quelle/Autorin: Larissa Kravitz ist Vermögensberaterin, Vortragende zum Thema Finanzbildung für Frauen und Autorin des Buchs „Money, Honey“ im Verlag Kremayr & Scheriau. Sie betreibt auf www.investorella.at einen Podcast.

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