Browser Update erforderlich

Willkommen auf unserer Web-Site!

Leider verwenden Sie eine nicht mehr aktuelle Browser Version, die die Funktionen dieses Web-Auftritts nicht unterstützt.

Aus Sicherheitsgründen und für ein besseres Surf-Erlebnis bitten wir Sie Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

25 Euro Silber-Niob Münze Mikrokosmos
25 Euro Silber-Niob Münze Mikrokosmos Revers
25 Euro Mikrokosmos die Verpackung

Silber-Niob-Münze
Der Mikrokosmos

Artikelnummer 21751

€  76,80

*inkl. 20% USt
Maximale Bestellmenge: 3
Verfügbarkeit ausverkauft

Des Menschen Komfortzone ist der Mesokosmos. Diese „Mittelwelt“ meint jenen Bereich, den er allein mit seinen Sinnen und ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen erfassen kann. Doch Neugier und Abenteuergeist ließen ihn dorthin aufbrechen, wo er noch nie zuvor gewesen war: in die Welt des winzig Kleinen. – Die Silber-Niob-Münze „Mikrokosmos“ glänzt mit Wissen.

Ein kurze Geschichte der Erforschung des Mikrokosmos

Schon in der Antike wurden auf der Suche nach dem Geheimnis des Lebens Lupen verwendet. Im 17. Jahrhundert stellte der niederländische Naturforscher Antoni van Leeuwenhoek Mikroskope her, die eine bis zu 270-fache Vergrößerung erzielten. Damit untersuchte er Teichwasser, Speichel, Zahnbelag und entdeckte darin kleine „Tierchen“, heute nennen wir sie Bakterien.

In den 1930er-Jahren erfand der deutsche Ingenieur Ernst Ruska ein Mikroskop, bei dem er statt sichtbarem Licht einen Elektronenstrahl verwendete; damit schaffte er eine 12.000-fache Vergrößerung. Das Elektronenmikroskop wurde zu einem unverzichtbaren Hilfsmittel in Physik, Chemie, Biologie und Technik; mit ihm ließen sich sogar einzelne Moleküle und Atome abbilden. Eine weitere sprunghafte Verbesserung brachte 1982 das Rastertunnelmikroskop; es „sieht“ Oberflächenatome nicht, sondern „fühlt“ sie. Mit diesem wichtigen Instrument der Nanoforschung, einer Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts, lassen sich einzelne Atome und Moleküle anfassen und bewegen. – Damit ist aber die große Frage nach dem Ursprung des Lebens noch immer nicht beantwortet. Die Reise geht weiter; immer noch tiefer dringen die Forscher vor – wie Alice im Wunderland immer aufs Neue verblüfft.

Die Münze

Die Wertseite zeigt im himbeerrot und grasgrünen Niob einen Schmetterling mit ausgebreiteten Flügeln. Darüber befindet sich ein Atom-Symbol. Links sind Teile einer Molekülkette zu sehen, die vom Silberring ausgehend in den Niobteil reichen. Die Motive im Silberring zeigen vergrößerte Details des Hauptmotivs. Rechts beginnend: der Ausschnitt eines Schmetterlingsflügels, dann im Uhrzeigersinn: die Vergrößerung desselben unter einem Mikroskop sowie die unter einem Elektronenmikroskop, weiters Zellstrukturen, schließlich eine Zelle mit Zellkern.

Auf der anderen Seite spannt sich das Fragment einer Zelle über die Pille, darin, oben beginnend: ausschnittweise ein Strahlentierchen, dann im Uhrzeigersinn ein tetraedrisch angeordnetes Molekül, die Vollansicht eines Strahlentierchens sowie eine Biene.

Innerhalb eines Hexagons platziert, ist rechts im Silberring der Aufbau eines Virus mit Membranhülle zu sehen. Im Uhrzeigersinn folgen Polioviren, dann wendelförmige Spirillen und Kokken (die letztgenannten beiden sind ebenfalls von Sechsecken umgeben), weiters ein Strahlentierchen und ein Zellteilungsprozess. Neben den drei Sechsecken sind Moleküle angedeutet.

Ausgabetag 7. Juni 2017
Qualität Handgehoben
Serie Silber Niob
Nennwert 25 Euro
Graveure Mag. Helmut Andexlinger, Herbert Wähner
Durchmesser 34,00 mm
Legierung Silber-Niob
Ring Silber Ag 900
Kern Niob
Feingewicht 9,00 g
Gesamtgewicht 16,50 g
Lieferumfang Im Etui mit nummeriertem Zertifikat und Schuber
Prägejahr Normalprägung Polierte Platte Handgehoben
2017 65.000

Des Menschen Komfortzone ist der Mesokosmos. Diese „Mittelwelt“ meint jenen Bereich, den er allein mit seinen Sinnen und ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen erfassen kann. Doch Neugier und Abenteuergeist ließen ihn dorthin aufbrechen, wo er noch nie zuvor gewesen war: in die Welt des winzig Kleinen. – Die Silber-Niob-Münze „Mikrokosmos“ glänzt mit Wissen.

Ein kurze Geschichte der Erforschung des Mikrokosmos

Schon in der Antike wurden auf der Suche nach dem Geheimnis des Lebens Lupen verwendet. Im 17. Jahrhundert stellte der niederländische Naturforscher Antoni van Leeuwenhoek Mikroskope her, die eine bis zu 270-fache Vergrößerung erzielten. Damit untersuchte er Teichwasser, Speichel, Zahnbelag und entdeckte darin kleine „Tierchen“, heute nennen wir sie Bakterien.

In den 1930er-Jahren erfand der deutsche Ingenieur Ernst Ruska ein Mikroskop, bei dem er statt sichtbarem Licht einen Elektronenstrahl verwendete; damit schaffte er eine 12.000-fache Vergrößerung. Das Elektronenmikroskop wurde zu einem unverzichtbaren Hilfsmittel in Physik, Chemie, Biologie und Technik; mit ihm ließen sich sogar einzelne Moleküle und Atome abbilden. Eine weitere sprunghafte Verbesserung brachte 1982 das Rastertunnelmikroskop; es „sieht“ Oberflächenatome nicht, sondern „fühlt“ sie. Mit diesem wichtigen Instrument der Nanoforschung, einer Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts, lassen sich einzelne Atome und Moleküle anfassen und bewegen. – Damit ist aber die große Frage nach dem Ursprung des Lebens noch immer nicht beantwortet. Die Reise geht weiter; immer noch tiefer dringen die Forscher vor – wie Alice im Wunderland immer aufs Neue verblüfft.

Die Münze

Die Wertseite zeigt im himbeerrot und grasgrünen Niob einen Schmetterling mit ausgebreiteten Flügeln. Darüber befindet sich ein Atom-Symbol. Links sind Teile einer Molekülkette zu sehen, die vom Silberring ausgehend in den Niobteil reichen. Die Motive im Silberring zeigen vergrößerte Details des Hauptmotivs. Rechts beginnend: der Ausschnitt eines Schmetterlingsflügels, dann im Uhrzeigersinn: die Vergrößerung desselben unter einem Mikroskop sowie die unter einem Elektronenmikroskop, weiters Zellstrukturen, schließlich eine Zelle mit Zellkern.

Auf der anderen Seite spannt sich das Fragment einer Zelle über die Pille, darin, oben beginnend: ausschnittweise ein Strahlentierchen, dann im Uhrzeigersinn ein tetraedrisch angeordnetes Molekül, die Vollansicht eines Strahlentierchens sowie eine Biene.

Innerhalb eines Hexagons platziert, ist rechts im Silberring der Aufbau eines Virus mit Membranhülle zu sehen. Im Uhrzeigersinn folgen Polioviren, dann wendelförmige Spirillen und Kokken (die letztgenannten beiden sind ebenfalls von Sechsecken umgeben), weiters ein Strahlentierchen und ein Zellteilungsprozess. Neben den drei Sechsecken sind Moleküle angedeutet.

Ausgabetag 7. Juni 2017
Qualität Handgehoben
Serie Silber Niob
Nennwert 25 Euro
Graveure Mag. Helmut Andexlinger, Herbert Wähner
Durchmesser 34,00 mm
Legierung Silber-Niob
Ring Silber Ag 900
Kern Niob
Feingewicht 9,00 g
Gesamtgewicht 16,50 g
Lieferumfang Im Etui mit nummeriertem Zertifikat und Schuber
Prägejahr Normalprägung Polierte Platte Handgehoben
2017 65.000

Andere Produkte der Serie Silber Niob

25E_2011_Robotik AV

Silber-Niob-Münze
Robotik

Silber-Niob-Münze Erneuerbare Energie

Silber-Niob-Münze
Erneuerbare Energie

25E_2009_Astronomie AV

Silber-Niob-Münze
Jahr der Astronomie

25E_2003_Stadt Hall AV

Silber-Niob-Münze
700 Jahre Stadt Hall in Tirol

25E_2004_Semmeringbahn AV

Silber-Niob-Münze
150 Jahre Semmeringbahn

25E_2005_50 Jahre Fernsehen AV

Silber-Niob-Münze
50 Jahre Fernsehen

25E_2006_Satellitennavigation AV

Silber-Niob-Münze
Europäische Satellitennavigation

25E_2007_Luftfahrt in Oesterreich AV

Silber-Niob-Münze
Österreichische Luftfahrt

25E_2008_Faszination Licht AV

Silber-Niob-Münze
Faszination Licht

25E_2011_Bionik AV

Silber-Niob-Münze
Bionik

25E_2013_Tunnelbau AV

Silber-Niob-Münze
Tunnelbau

muenze_niobverpackung

Die Präsentationsidee
Münzrahmen

25E_2014_Evolution AV

Silber-Niob-Münze
Evolution

25E_2015_Kosmologie AV

Silber-Niob-Münze
Kosmologie

Silber-Niob-Münze Die Zeit Avers

Silber-Niob-Münze
Die Zeit

Silbe Niob Münze 2018 Anthropozän

Silber-Niob-Münze
Anthropozän