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Goldmünze
Der Goldschatz der Inka

Artikelnummer 25151

€  899,00

Steuerfrei
Maximale Bestellmenge: 10
Verfügbarkeit lagernd (limitiert)
Menge:

Die Inka verehrten die Sonne und waren angetan von Gold. Mehr noch, für die Inka entstammte Gold der Sonne.

Was Sie auf dieser Goldmünze bewundern können, erinnert an die an Schätzen reiche Inka-Kultur. Sie versetzt Sie in der Zeit weit zurück: Vom 13. bis zum 16. Jahrhundert befahl dieses südamerikanische Herrschergeschlecht über ein riesiges Reich aus hunderten Anden-Stämmen. Jede dieser Gemeinschaften leitete ihre Herkunft von einem heiligen Ort, Stern oder Tier her. Zu jedem Ort gab es ein Gegenstück am Sternenhimmel.

Die Tränen der Sonne

Die Inka sahen sich als Söhne der Götter, und sie trieben einen Kult um die Sonne, errichteten überall Tempel, die sie ihr weihten. Der bekannteste ist die Coricancha. Er lag in Cusco im heutigen Peru, dem kulturellen und administrativen Zentrum der Inka. Der Tempel überstand die Zerstörungen während der spanischen Conquista nicht. Heute existieren noch einige Beschreibungen und Mauerreste, so weiß man, dass die Portale mit Goldplatten verkleidet waren und dass sich in ihrem Innern eine Sonnenscheibe aus Gold befand.

Für diese urbane indigene Kultur hatte Gold ausschließlich spirituelle Bedeutung. Sein Glanz erinnerte sie an den Stern, der alles Leben auf der Erde bewirkt. Als wäre das magische Metall vom Himmel geregnet, erkannten die Inka darin die „Tränen der Sonne“.

Die Münzbilder

Die Wertseite zeigt in ihrem Zentrum ein stilisiertes Lama. Es ist Opfergaben aus Gold nachempfunden. Dahinter befindet sich eine Wand mit offenem Tor und Ornamentik. Sie verweist auf die Coricancha, den „Goldene Tempel“. Rechts hinter dem Lama ist ein Sonnengott abgebildet, aus dessen Augen Tränen laufen. Links unten ist die Knotenschrift (Quipu) dargestellt, eine Schrift, die noch nicht gänzlich entziffert ist.

Die andere Seite zeigt vor einem ornamentalen Hintergrund einen Oréjon, eine Votivgabe, die einen Inka-Adeligen vorstellt. In seinen Ohrläppchen klaffen Löcher, die von den Ohrpflöcken herrühren, die die Inka trugen.

Ausgabetag 13. Oktober 2021
Qualität Polierte Platte / Proof
Serie Magie des Goldes
Nennwert 100 Euro
Graveure Mag. Helmut Andexlinger, Herbert Wähner
Durchmesser 30,00 mm
Legierung Gold Au 986
Feingewicht 0,50 oz
Gesamtgewicht 15,78 g
Lieferumfang Im Etui mit nummeriertem Zertifikat und Schuber
Prägejahr Normalprägung Polierte Platte Handgehoben
2021 20.000

Die Inka verehrten die Sonne und waren angetan von Gold. Mehr noch, für die Inka entstammte Gold der Sonne.

Was Sie auf dieser Goldmünze bewundern können, erinnert an die an Schätzen reiche Inka-Kultur. Sie versetzt Sie in der Zeit weit zurück: Vom 13. bis zum 16. Jahrhundert befahl dieses südamerikanische Herrschergeschlecht über ein riesiges Reich aus hunderten Anden-Stämmen. Jede dieser Gemeinschaften leitete ihre Herkunft von einem heiligen Ort, Stern oder Tier her. Zu jedem Ort gab es ein Gegenstück am Sternenhimmel.

Die Tränen der Sonne

Die Inka sahen sich als Söhne der Götter, und sie trieben einen Kult um die Sonne, errichteten überall Tempel, die sie ihr weihten. Der bekannteste ist die Coricancha. Er lag in Cusco im heutigen Peru, dem kulturellen und administrativen Zentrum der Inka. Der Tempel überstand die Zerstörungen während der spanischen Conquista nicht. Heute existieren noch einige Beschreibungen und Mauerreste, so weiß man, dass die Portale mit Goldplatten verkleidet waren und dass sich in ihrem Innern eine Sonnenscheibe aus Gold befand.

Für diese urbane indigene Kultur hatte Gold ausschließlich spirituelle Bedeutung. Sein Glanz erinnerte sie an den Stern, der alles Leben auf der Erde bewirkt. Als wäre das magische Metall vom Himmel geregnet, erkannten die Inka darin die „Tränen der Sonne“.

Die Münzbilder

Die Wertseite zeigt in ihrem Zentrum ein stilisiertes Lama. Es ist Opfergaben aus Gold nachempfunden. Dahinter befindet sich eine Wand mit offenem Tor und Ornamentik. Sie verweist auf die Coricancha, den „Goldene Tempel“. Rechts hinter dem Lama ist ein Sonnengott abgebildet, aus dessen Augen Tränen laufen. Links unten ist die Knotenschrift (Quipu) dargestellt, eine Schrift, die noch nicht gänzlich entziffert ist.

Die andere Seite zeigt vor einem ornamentalen Hintergrund einen Oréjon, eine Votivgabe, die einen Inka-Adeligen vorstellt. In seinen Ohrläppchen klaffen Löcher, die von den Ohrpflöcken herrühren, die die Inka trugen.

Ausgabetag 13. Oktober 2021
Qualität Polierte Platte / Proof
Serie Magie des Goldes
Nennwert 100 Euro
Graveure Mag. Helmut Andexlinger, Herbert Wähner
Durchmesser 30,00 mm
Legierung Gold Au 986
Feingewicht 0,50 oz
Gesamtgewicht 15,78 g
Lieferumfang Im Etui mit nummeriertem Zertifikat und Schuber
Prägejahr Normalprägung Polierte Platte Handgehoben
2021 20.000

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