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Super Saurier

3-Euro-Dino-Taler

In dieser 12-teiligen Dino-Superserie laufen die Urzeit-Giganten noch einmal zur Höchstform auf: Jede Münze ist einem Super Saurier gewidmet. Das Beste und Besondere: Im Dunkeln leuchten die Dino-Taler nach und ihr Nennwert beträgt drei Euro.

Wissenswertes über die einzelnen Saurier auf unseren Münzen finden Sie hier.

ORNITHOMIMUS VELOX

Der zwölfte Dinotaler zeigt einen Ornithomimus velox, der, einmal in Fahrt gekommen, kaum aufzuhalten ist.

Die Münze ist auch bei folgenden Partnern erhältlich:

Erste Bank Wien
Filiale Erste Campus
Am Belvedere 1
1100 Wien

Raiffeisenlandesbank Oberösterreich
Münzhandel
Europaplatz 1a
4020 Linz

Sparkasse Oberösterreich
Monetarium
Promenade 11-13
4020 Linz

Steiermärkische Bank und Sparkassen AG
Münzshop
Hauptplatz 1 
8010 Graz

Raiffeisenverband Salzburg
Schwarzstraße 13-15
5020 Salzburg
 

Sparkasse Innsbruck
Filiale Sparkassenplatz
Sparkassenplatz 1
6020 Innsbruck

Dorotheum Juwelier
https://www.dorotheum-juwelier.com/

Schoeller Münzhandel
https://www.smh.net/ 

philoro
https://philoro.at/ 

Online Shop der Post
https://onlineshop.post.at/

Super Saurier

Die Münzbilder

Die Wertseite der Münze zeigt im Stil eines Scherenschnitts all jene Saurier, die in der 12-teiligen Serie „Supersaurier" vorkommen. Zwischen den Tieren sind stilisierte Gräser und Luftblasen platziert.

Auf der Reversseite ist eine Abbildung eines Super Sauriers zu sehen.

ZEITALTER DER SUPER SAURIER

Die Blütezeit der Ur-Reptilien begann vor rund 230 Millionen Jahren und mehr als 160 Millionen Jahre lang beherrschten sie die Erde. Mehr als 1.000 verschiedene Arten dieser ausgestorbenen Riesen wurden bereits gefunden. Sie stellen die größten und spektakulärsten Tiere dar, die jemals auf der Erde lebten. Nicht nur das, sie gehörten auch zu den erfolgreichsten Lebewesen: Saurier eroberten alle Kontinente und entwickelten sich zu einer riesigen Formenvielfalt.

WAS MACHT EINEN SAURIER ZUM DINOSAURIER? 

Nicht jeder Saurier ist ein Dinosaurier. Im Erdmittelalter eroberten Saurier nahezu alle Lebensräume auf der Erde. Riesige  Meeressaurier durchkreuzten die Meere. Gehörnte, gepanzerte und mit messerscharfen Klauen und Zähnen ausgestattete  Dinosaurier streiften über das Festland, während sich  Flugsaurier mit Flügelspannweiten von teilweise über zehn Metern in die Lüfte erhoben. Aber diese drei Sauriergruppen waren untereinander nicht verwandt und entwickelten sich getrennt. Darum können die Dinosaurier von den Meeres- und Flugsauriern klar abgegrenzt werden. Zu den Dinosauriern zählen daher nur jene Saurier, die im Erdmittelalter auf dem Festland lebten. Die Mehrzahl der Super Saurier unserer Münzserie und in dem Sammelalbum ist den Dinosauriern zuzurechnen, daher erlauben wir uns auch die allgemeine, wenn auch nicht ganz korrekte Bezeichnung „Dino-Taler“ zu verwenden. 

AUF DEN SPUREN DER SUPER SAURIER 

Seit der Entdeckung der Dinosaurier vor rund 200 Jahren hat sich unsere Vorstellung von ihnen stetig verändert. Dank der Arbeit der Urzeitforscher, auch Paläontologen genannt, verstehen wir die Welt der Dinosaurier heute um vieles besser. Fortwährend kommen neue Informationen ans Licht, so waren beispielsweise die Funde von gefiederten Dinosauriern eine wissenschaftliche Sensation.

    Super Saurier
    Sammelalbum Super Saurier

AUF DEN SPUREN DER SUPER SAURIER

Seit der Entdeckung der Dinosaurier vor rund 200 Jahren hat sich unsere Vorstellung von ihnen stetig verändert. Dank der Arbeit der Urzeitforscher, auch Paläontologen genannt, verstehen wir die Welt der Dinosaurier heute um vieles besser. Fortwährend kommen neue Informationen ans Licht, so waren beispielsweise die Funde von gefiederten Dinosauriern eine wissenschaftliche Sensation.

DAS SAMMELALBUM BEANTWORTET VIELE FRAGEN:

Wer war der raffinierteste Jäger unter den Dinosauriern? Wer hatte die längsten Krallen, den stärksten Biss und den härtesten Panzer? Die Cleversten, die Kleinsten, die Gefährlichsten, die Seltsamsten: Alle dargestellten Lebewesen der Urzeit begeistern durch ganz spezielle Eigenschaften. Mit Hilfe detaillierter Illustrationen, informativer Steckbriefe und spannender Informationen auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand können kleine und große Dino-Fans sich auf Spurensuche begeben.

Das Sammelalbum ist ausverkauft.

Mit den Sauriern auf Du und Du

Der Fachmann hinter der Serie:

Doz. Dr. Mathias Harzhauser ist Direktor der Geologisch-Paläontologischen Abteilung am Naturhistorischen Museum in Wien.

Seine Forschungsschwerpunkte sind die Rekonstruktion fossiler Ökosysteme und die Paläogeographie Eurasiens in der Erdneuzeit.

    Doz. Dr. Mathias Harzhauser

Ornithomimus velox

Der schnellste Dinosaurier

Doz. Dr. Mathias Harzhauser

Die aufregende Reise in die Welt der Super Saurier kommt zu ihrem Ende: Der zwölfte von zwölf Dino-Talern zeigt Ornithomimus velox, der, einmal in Fahrt gekommen, kaum aufzuhalten war. Ornithomimus ähnelte nicht nur, was sein Aussehen betrifft, einem modernen Strauß, er konnte auch ungefähr so schnell rennen wie einer.

Hier geht es zur ganzen Geschichte ...

Pachycephalosaurus wyomingensis

Die vorletzte Dino-Münze portraitiert Pachycephalosaurus wyomingensis. Was für ein Dickschädel! Nicht nur war seine „Kopfbedeckung“ ungewöhnlich massiv, sie war noch dazu besetzt mit Stacheln und Höckern, die sehr sonderbar anmuten. Es scheint, als dekorierten übergroße Nusskrokant-Stücke das Haupt dieses größten „Dickkopfes“ unter den Pflanzenfressern.

Hier geht es zur ganzen Geschichte ...

MICRORAPTOR GUI

Wer das Wort „Dinosaurier“ hört, hat meist ein Bild von ausgestorbenen Giganten im Kopf – ob riesige Sauropoden wie Diplodocus oder gewaltige Fleischfresser wie Tyrannosaurus rex. Doch wie alle Tiergruppen weisen auch die Dinos ein sehr breites Spektrum an Größen auf, und neben den Riesen gibt es jede Menge „Zwerge“. Die unterschiedlichen Körpergrößen sind meist Anpassung an verschiedene ökologische Nischen – ein hundegroßer Pflanzenfresser wird andere Nahrungsquellen erschließen können als ein 40 Meter langer Koloss, dessen Kopf hoch in den Baumkronen steckt. Der kleinste derzeit bekannte Dinosaurier stammt aus etwa 130 bis 125 Millionen Jahre alten Seeablagerungen in der chinesischen Provinz Liaoning. Microraptor erreichte nur etwa 50 bis 70cm Länge und war damit ähnlich groß wie ein Huhn oder Fasan. 

Hier geht es zur ganzen Geschichte ...

    Microraptor gui Münzserie Super Saurier

ARGENTINOSAURUS HUINCULENSIS

Der Argentinosaurus war das größte und schwerste Landtier der Erdgeschichte. Er lebte während der späten Kreidezeit vor 94 Millionen Jahren in Südamerika. Der Gattungsname des Riesen leitet sich von Argentinien ab, während der Artname auf die Ortschaft Plaza Huincul in der Provinz Neuquén verweist, wo die ersten Knochen gesammelt wurden. Aufgrund der ungewöhnlichen Größe wurde der größte Knochen ursprünglich sogar mit einem versteinerten Baumstamm verwechselt.

Der Pflanzenfresser gehört zur Gruppe der Titanosauria, die wiederum einen Entwicklungszweig der Sauropoden waren.  Sauropoden erscheinen erstmals während der Trias vor 228 Millionen Jahren und entwickelten sich zu einer der erfolgreichsten und artenreichsten Dinosauriergruppen.

Hier geht es zur ganzen Geschichte ...

    Argentinosaurus huinculensis

Styracosaurus albertensis

Das längste Nashorn

Neben dem Tyrannosaurus zählen Horndinosaurier, wie der gehörnte Triceratops, zu den bekanntesten Dinosauriern. Als eine der jüngsten Gruppen der Vogelbecken-Saurier entwickelten sich die Horndinosaurier oder Ceratopsia ab dem späten Jura. Die frühesten Vertreter waren kleine Tiere, die auf den Hinterbeinen liefen. Sie hatten keine Hörner und nur sehr schwach entwickelte Nackenschilde.  

In der Kreidezeit gingen die Horndinosaurier mehrheitlich zu einer vierbeinigen Fortbewegung über und erlebten eine außergewöhnliche Blütezeit, die erst durch den Asteroideneinschlag vor 66 Millionen Jahren beendet wurde.  Über 70 Gattungen und noch viel mehr Arten an Horndinosauriern sind bisher aus Ablagerungen in Asien und Nordamerika beschrieben worden. Alle Ceratopsia waren Pflanzenfresser und hatten eine papageiartige Schnauze, die mit einem Hornschnabel bedeckt war. Die verschiedenen Arten reichten von kleinen Formen mit kaum einem Meter Länge und etwa 20 Kilogramm bis zu gewaltigen Riesen von neun Meter Länge und mehr als neun Tonnen Gewicht. Charakteristisch für die gesamte Gruppe sind markante und vielgestaltige Nackenschilde, oft mit bizarren Stacheln und unterschiedlich geformten Hörnern.

Hier geht es zur ganzen Geschichte ...

DEINONYCHUS ANTIRRHOPUS

DER CLEVERSTE SAURIER

Größe ist nicht alles. Einer der gefährlichsten und intelligentesten Dinosaurier war der nur etwa dreieinhalb Meter lange Deinonychus antirrhopus, der vor etwa 110 Millionen Jahren in Nordamerika lebte. Das auffälligste Merkmal von Deinonychus sind seine großen, sichelförmigen Klauen an den zweiten Zehen der Hinterbeine. Die Knochenklauen waren zu Lebzeiten zusätzlich noch mit einer scharfen Hornscheide überzogen und erreichten bis zu 12 Zentimeter Länge. Dieser gefährlichen Angriffswaffe verdankt Deinonychus seinen Gattungsnamen, der aus dem altgriechischen abgeleitet „schreckliche Kralle“ bedeutet. Die Beschreibung dieses kleinen Dromaeosauriers durch den amerikanischen Paläontologen John Ostrom im Jahr 1969 veränderte unser Bild von den Dinosauriern nachhaltig. Ostrom erkannte an dem Tier Merkmale, die auf einen agilen Räuber hinweisen. 

Hier geht es zur ganzen Geschichte ...

    Sliderbild Deinonychus der 3-Euro-Münzen-Serie Supersaurier

Therizinosaurus cheloniformis

Die längsten Krallen

Mit seinen extrem langen Krallen verbreitete der Therizinosaurus vor 70 Millionen Jahren weder Angst noch Schrecken. Er war Vegetarier.

Von vielen Dinosauriern kennt man nur wenige Knochen. Daher ist die Rekonstruktion oft schwierig. Beim Krallendino Therizinosaurus war es ähnlich. Als russische Forscher bei Ausgrabungen in der Mongolei im Jahr 1948 seltsam gebogene Knochen von etwa ein Meter Länge fanden, hielten sie diese vorerst für Klauen eines schildkrötenartigen Meeres-Reptils. Dieses Missverständnis führte zum Artnamen  cheloniformis, der „schildkrötenförmig“ bedeutet. Die Wissenschaftler vermuteten, dass die Krallen dazu dienten, Seegras abzureißen, und benannten das Fossil nach dem altgriechischen Wort für Abmähen: „therizo“.

Hier geht es zur ganzen Geschichte...

    Therizinosaurus cheloniformis

Tyrannosaurus rex

Die längsten Zähne

Tyrannosaurus gilt als eine der größten Tötungsmaschinen, die je die Erde beherrschten. Fossile Reste von T-rex, wie er auch genannt wird, wurden bisher nur im westlichen Nordamerika gefunden. Über 50 Individuen wurden bisher beschrieben, darunter einige nahezu vollständigen Skelette. Daher ist T-rex ein besonders bekannter Dinosaurier. Seine Darstellung in den Medien hat das Bild vom fleischfressenden Dinosaurier entscheidend geprägt. Mit mehr als zwölf Metern Länge, fünf Metern Höhe und über sieben Tonnen Gewicht wirkte er wahrlich furchteinflößend. Sein Körpergewicht begrenzte aber seine Sprintgeschwindigkeit, die wohl nur 15 bis 20 km/h betrug und höchstens kurzfristig auf 40 km/h gesteigert werden konnte.

Hier geht es zur ganzen Geschichte...

    Slider Tyrannosaurus rex

Ankylosaurus magniventris

Der „härteste“ Saurier

Gerade ein Vegetarier sollte sich zu schützen wissen! Man nehme sich ein Beispiel an einem echt harten pflanzenfressenden Kerl: dem Ankylosaurus magniventris. Wie ein Panzer auf vier Beinen sah er aus. Nacken, Rücken und Hüften waren durch ein Korsett aus Knochenplatten, Höckern und kleinen Stacheln geschützt. 9 Meter lang, 3,5 Tonnen schwer, konnte er sich vor 68 bis 66 Millionen Jahren gut behaupten. – Der vierte Dino-Taler zeigt ihn in seiner vollen Wehrhaftigkeit.

Der Schädel des Ankylosaurus erinnert an einen Helm, denn die Oberseite war durchgehend durch zusammengewachsene Knochenplatten abgedeckt, die bis zu den Augen reichten. Zwei dreieckige, nach hinten ragende Hörner saßen ihm auf dem Hinterhaupt, zwei ähnliche Platten bedeckten die Wangen.

Hier geht es zur ganzen Geschichte...

    Slider Ankylosaurus

Arambourgiania philadelphiae

DER GRÖSSTE MEERESSAURIER

Flugsaurier oder Pterosaurier waren die ersten Wirbeltiere, die sich perfekt an das Leben in der Luft angepasst hatten. Sie sind keine echten Dinosaurier, sondern stammen wie diese von frühen Archosauriern ab. Die ersten Flugsaurier treten in der späten Trias vor rund 228 Millionen Jahren auf, ihre letzten Vertreter vor 66 Millionen Jahren an der Grenze von Kreide zu Tertiär. Pterosaurier waren bereits 60 Millionen Jahre vor den Vögeln hervorragende Flieger und weltweit verbreitet. Ihre Fossilien wurden daher mit Ausnahme der Antarktis überall auf der Welt gefunden.

Die Flughaut wurde über den stark verlängerten vierten Finger aufgespannt und war auf der Höhe des Oberschenkels am Körper befestigt. So entstanden weite Schwingen, mit denen die Flugsaurier aufsteigende Luftströmungen nutzen und im Gleitflug weite Strecken zurücklegen konnten. Einige Pterosaurier waren auch gute aktive Flieger und könnten sogar wie moderne Zugvögel jahreszeitliche Wanderungen zwischen den Kontinenten unternommen haben.

Hier geht es zur ganzen Geschichte...

    3 Euro Münze Arambourgiania

Mosasaurus Hoffmanni

Der größte Meeressaurier

Mosasaurier sind eine ausgestorbene Reptiliengruppe, die von an Land lebenden Waranen abstammt. Sie entstanden relativ spät im Erdmittelalter während der Kreidezeit und starben vor 66 Millionen Jahren ohne Nachfahren aus. Sie waren weltweit verbreitet und entwickelten fast 40 verschiedene Gattungen mit vielen Arten.

Der größte bekannte Mosasaurier war Mosasaurus hoffmanni, der eine Körperlänge von bis zu 17 Metern erreichte. Damit übertraf er einen moderneren Pottwal um 5 Meter. Die ersten Schädelreste dieses Meeresreptils wurden 1764 im holländischen Maastricht gefunden. Zwar wusste man damals noch nicht, worum es sich dabei handeln könnte, doch das geheimnisvolle Objekt wurde so bekannt, dass es 1794 von Truppen des französischen Revolutionsheeres geraubt und nach Paris verschleppt wurde. Die Bedeutung des Fundes zeigt auch die für den Raub ausgesetzte Belohnung von „600 Flaschen vorzüglichen Weins“. Im Laufe der Jahre wurde der Schädel als Reste eines großen Fisches, eines Wals und eines Krokodils interpretiert. Erst der berühmte Anatom Georges Cuvier bemerkte die Ähnlichkeit mit modernen Waranen und 1822 erhielt das Fossil schließlich seinen Gattungsnamen, der sich vom lateinischen Wort „Mosa“ für den Fluss Meuse ableitet.

Hier geht es zur ganzen Geschichte...

    Super Saurier - Mosasaurus

Die Münzbilder

Die Wertseite der Münze zeigt im Stil eines Scherenschnitts all jene Saurier, die in der 12-teiligen Serie „Supersaurier" vorkommen. Zwischen den Tieren sind stilisierte Gräser und Luftblasen platziert.

Auf der Reversseite ist eine Abbildung eines Super Sauriers zu sehen.

ZEITALTER DER SUPER SAURIER

Die Blütezeit der Ur-Reptilien begann vor rund 230 Millionen Jahren und mehr als 160 Millionen Jahre lang beherrschten sie die Erde. Mehr als 1.000 verschiedene Arten dieser ausgestorbenen Riesen wurden bereits gefunden. Sie stellen die größten und spektakulärsten Tiere dar, die jemals auf der Erde lebten. Nicht nur das, sie gehörten auch zu den erfolgreichsten Lebewesen: Saurier eroberten alle Kontinente und entwickelten sich zu einer riesigen Formenvielfalt.

WAS MACHT EINEN SAURIER ZUM DINOSAURIER? 

Nicht jeder Saurier ist ein Dinosaurier. Im Erdmittelalter eroberten Saurier nahezu alle Lebensräume auf der Erde. Riesige  Meeressaurier durchkreuzten die Meere. Gehörnte, gepanzerte und mit messerscharfen Klauen und Zähnen ausgestattete  Dinosaurier streiften über das Festland, während sich  Flugsaurier mit Flügelspannweiten von teilweise über zehn Metern in die Lüfte erhoben. Aber diese drei Sauriergruppen waren untereinander nicht verwandt und entwickelten sich getrennt. Darum können die Dinosaurier von den Meeres- und Flugsauriern klar abgegrenzt werden. Zu den Dinosauriern zählen daher nur jene Saurier, die im Erdmittelalter auf dem Festland lebten. Die Mehrzahl der Super Saurier unserer Münzserie und in dem Sammelalbum ist den Dinosauriern zuzurechnen, daher erlauben wir uns auch die allgemeine, wenn auch nicht ganz korrekte Bezeichnung „Dino-Taler“ zu verwenden. 

AUF DEN SPUREN DER SUPER SAURIER 

Seit der Entdeckung der Dinosaurier vor rund 200 Jahren hat sich unsere Vorstellung von ihnen stetig verändert. Dank der Arbeit der Urzeitforscher, auch Paläontologen genannt, verstehen wir die Welt der Dinosaurier heute um vieles besser. Fortwährend kommen neue Informationen ans Licht, so waren beispielsweise die Funde von gefiederten Dinosauriern eine wissenschaftliche Sensation.

    Super Saurier
    Sammelalbum Super Saurier

AUF DEN SPUREN DER SUPER SAURIER

Seit der Entdeckung der Dinosaurier vor rund 200 Jahren hat sich unsere Vorstellung von ihnen stetig verändert. Dank der Arbeit der Urzeitforscher, auch Paläontologen genannt, verstehen wir die Welt der Dinosaurier heute um vieles besser. Fortwährend kommen neue Informationen ans Licht, so waren beispielsweise die Funde von gefiederten Dinosauriern eine wissenschaftliche Sensation.

DAS SAMMELALBUM BEANTWORTET VIELE FRAGEN:

Wer war der raffinierteste Jäger unter den Dinosauriern? Wer hatte die längsten Krallen, den stärksten Biss und den härtesten Panzer? Die Cleversten, die Kleinsten, die Gefährlichsten, die Seltsamsten: Alle dargestellten Lebewesen der Urzeit begeistern durch ganz spezielle Eigenschaften. Mit Hilfe detaillierter Illustrationen, informativer Steckbriefe und spannender Informationen auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand können kleine und große Dino-Fans sich auf Spurensuche begeben.

Das Sammelalbum ist ausverkauft.

Mit den Sauriern auf Du und Du

Der Fachmann hinter der Serie:

Doz. Dr. Mathias Harzhauser ist Direktor der Geologisch-Paläontologischen Abteilung am Naturhistorischen Museum in Wien.

Seine Forschungsschwerpunkte sind die Rekonstruktion fossiler Ökosysteme und die Paläogeographie Eurasiens in der Erdneuzeit.

    Doz. Dr. Mathias Harzhauser

Ornithomimus velox

Der schnellste Dinosaurier

Doz. Dr. Mathias Harzhauser

Die aufregende Reise in die Welt der Super Saurier kommt zu ihrem Ende: Der zwölfte von zwölf Dino-Talern zeigt Ornithomimus velox, der, einmal in Fahrt gekommen, kaum aufzuhalten war. Ornithomimus ähnelte nicht nur, was sein Aussehen betrifft, einem modernen Strauß, er konnte auch ungefähr so schnell rennen wie einer.

Hier geht es zur ganzen Geschichte ...

Pachycephalosaurus wyomingensis

Die vorletzte Dino-Münze portraitiert Pachycephalosaurus wyomingensis. Was für ein Dickschädel! Nicht nur war seine „Kopfbedeckung“ ungewöhnlich massiv, sie war noch dazu besetzt mit Stacheln und Höckern, die sehr sonderbar anmuten. Es scheint, als dekorierten übergroße Nusskrokant-Stücke das Haupt dieses größten „Dickkopfes“ unter den Pflanzenfressern.

Hier geht es zur ganzen Geschichte ...

MICRORAPTOR GUI

Wer das Wort „Dinosaurier“ hört, hat meist ein Bild von ausgestorbenen Giganten im Kopf – ob riesige Sauropoden wie Diplodocus oder gewaltige Fleischfresser wie Tyrannosaurus rex. Doch wie alle Tiergruppen weisen auch die Dinos ein sehr breites Spektrum an Größen auf, und neben den Riesen gibt es jede Menge „Zwerge“. Die unterschiedlichen Körpergrößen sind meist Anpassung an verschiedene ökologische Nischen – ein hundegroßer Pflanzenfresser wird andere Nahrungsquellen erschließen können als ein 40 Meter langer Koloss, dessen Kopf hoch in den Baumkronen steckt. Der kleinste derzeit bekannte Dinosaurier stammt aus etwa 130 bis 125 Millionen Jahre alten Seeablagerungen in der chinesischen Provinz Liaoning. Microraptor erreichte nur etwa 50 bis 70cm Länge und war damit ähnlich groß wie ein Huhn oder Fasan. 

Hier geht es zur ganzen Geschichte ...

    Microraptor gui Münzserie Super Saurier

ARGENTINOSAURUS HUINCULENSIS

Der Argentinosaurus war das größte und schwerste Landtier der Erdgeschichte. Er lebte während der späten Kreidezeit vor 94 Millionen Jahren in Südamerika. Der Gattungsname des Riesen leitet sich von Argentinien ab, während der Artname auf die Ortschaft Plaza Huincul in der Provinz Neuquén verweist, wo die ersten Knochen gesammelt wurden. Aufgrund der ungewöhnlichen Größe wurde der größte Knochen ursprünglich sogar mit einem versteinerten Baumstamm verwechselt.

Der Pflanzenfresser gehört zur Gruppe der Titanosauria, die wiederum einen Entwicklungszweig der Sauropoden waren.  Sauropoden erscheinen erstmals während der Trias vor 228 Millionen Jahren und entwickelten sich zu einer der erfolgreichsten und artenreichsten Dinosauriergruppen.

Hier geht es zur ganzen Geschichte ...

    Argentinosaurus huinculensis

Styracosaurus albertensis

Das längste Nashorn

Neben dem Tyrannosaurus zählen Horndinosaurier, wie der gehörnte Triceratops, zu den bekanntesten Dinosauriern. Als eine der jüngsten Gruppen der Vogelbecken-Saurier entwickelten sich die Horndinosaurier oder Ceratopsia ab dem späten Jura. Die frühesten Vertreter waren kleine Tiere, die auf den Hinterbeinen liefen. Sie hatten keine Hörner und nur sehr schwach entwickelte Nackenschilde.  

In der Kreidezeit gingen die Horndinosaurier mehrheitlich zu einer vierbeinigen Fortbewegung über und erlebten eine außergewöhnliche Blütezeit, die erst durch den Asteroideneinschlag vor 66 Millionen Jahren beendet wurde.  Über 70 Gattungen und noch viel mehr Arten an Horndinosauriern sind bisher aus Ablagerungen in Asien und Nordamerika beschrieben worden. Alle Ceratopsia waren Pflanzenfresser und hatten eine papageiartige Schnauze, die mit einem Hornschnabel bedeckt war. Die verschiedenen Arten reichten von kleinen Formen mit kaum einem Meter Länge und etwa 20 Kilogramm bis zu gewaltigen Riesen von neun Meter Länge und mehr als neun Tonnen Gewicht. Charakteristisch für die gesamte Gruppe sind markante und vielgestaltige Nackenschilde, oft mit bizarren Stacheln und unterschiedlich geformten Hörnern.

Hier geht es zur ganzen Geschichte ...

DEINONYCHUS ANTIRRHOPUS

DER CLEVERSTE SAURIER

Größe ist nicht alles. Einer der gefährlichsten und intelligentesten Dinosaurier war der nur etwa dreieinhalb Meter lange Deinonychus antirrhopus, der vor etwa 110 Millionen Jahren in Nordamerika lebte. Das auffälligste Merkmal von Deinonychus sind seine großen, sichelförmigen Klauen an den zweiten Zehen der Hinterbeine. Die Knochenklauen waren zu Lebzeiten zusätzlich noch mit einer scharfen Hornscheide überzogen und erreichten bis zu 12 Zentimeter Länge. Dieser gefährlichen Angriffswaffe verdankt Deinonychus seinen Gattungsnamen, der aus dem altgriechischen abgeleitet „schreckliche Kralle“ bedeutet. Die Beschreibung dieses kleinen Dromaeosauriers durch den amerikanischen Paläontologen John Ostrom im Jahr 1969 veränderte unser Bild von den Dinosauriern nachhaltig. Ostrom erkannte an dem Tier Merkmale, die auf einen agilen Räuber hinweisen. 

Hier geht es zur ganzen Geschichte ...

    Sliderbild Deinonychus der 3-Euro-Münzen-Serie Supersaurier

Therizinosaurus cheloniformis

Die längsten Krallen

Mit seinen extrem langen Krallen verbreitete der Therizinosaurus vor 70 Millionen Jahren weder Angst noch Schrecken. Er war Vegetarier.

Von vielen Dinosauriern kennt man nur wenige Knochen. Daher ist die Rekonstruktion oft schwierig. Beim Krallendino Therizinosaurus war es ähnlich. Als russische Forscher bei Ausgrabungen in der Mongolei im Jahr 1948 seltsam gebogene Knochen von etwa ein Meter Länge fanden, hielten sie diese vorerst für Klauen eines schildkrötenartigen Meeres-Reptils. Dieses Missverständnis führte zum Artnamen  cheloniformis, der „schildkrötenförmig“ bedeutet. Die Wissenschaftler vermuteten, dass die Krallen dazu dienten, Seegras abzureißen, und benannten das Fossil nach dem altgriechischen Wort für Abmähen: „therizo“.

Hier geht es zur ganzen Geschichte...

    Therizinosaurus cheloniformis

Tyrannosaurus rex

Die längsten Zähne

Tyrannosaurus gilt als eine der größten Tötungsmaschinen, die je die Erde beherrschten. Fossile Reste von T-rex, wie er auch genannt wird, wurden bisher nur im westlichen Nordamerika gefunden. Über 50 Individuen wurden bisher beschrieben, darunter einige nahezu vollständigen Skelette. Daher ist T-rex ein besonders bekannter Dinosaurier. Seine Darstellung in den Medien hat das Bild vom fleischfressenden Dinosaurier entscheidend geprägt. Mit mehr als zwölf Metern Länge, fünf Metern Höhe und über sieben Tonnen Gewicht wirkte er wahrlich furchteinflößend. Sein Körpergewicht begrenzte aber seine Sprintgeschwindigkeit, die wohl nur 15 bis 20 km/h betrug und höchstens kurzfristig auf 40 km/h gesteigert werden konnte.

Hier geht es zur ganzen Geschichte...

    Slider Tyrannosaurus rex

Ankylosaurus magniventris

Der „härteste“ Saurier

Gerade ein Vegetarier sollte sich zu schützen wissen! Man nehme sich ein Beispiel an einem echt harten pflanzenfressenden Kerl: dem Ankylosaurus magniventris. Wie ein Panzer auf vier Beinen sah er aus. Nacken, Rücken und Hüften waren durch ein Korsett aus Knochenplatten, Höckern und kleinen Stacheln geschützt. 9 Meter lang, 3,5 Tonnen schwer, konnte er sich vor 68 bis 66 Millionen Jahren gut behaupten. – Der vierte Dino-Taler zeigt ihn in seiner vollen Wehrhaftigkeit.

Der Schädel des Ankylosaurus erinnert an einen Helm, denn die Oberseite war durchgehend durch zusammengewachsene Knochenplatten abgedeckt, die bis zu den Augen reichten. Zwei dreieckige, nach hinten ragende Hörner saßen ihm auf dem Hinterhaupt, zwei ähnliche Platten bedeckten die Wangen.

Hier geht es zur ganzen Geschichte...

    Slider Ankylosaurus

Arambourgiania philadelphiae

DER GRÖSSTE MEERESSAURIER

Flugsaurier oder Pterosaurier waren die ersten Wirbeltiere, die sich perfekt an das Leben in der Luft angepasst hatten. Sie sind keine echten Dinosaurier, sondern stammen wie diese von frühen Archosauriern ab. Die ersten Flugsaurier treten in der späten Trias vor rund 228 Millionen Jahren auf, ihre letzten Vertreter vor 66 Millionen Jahren an der Grenze von Kreide zu Tertiär. Pterosaurier waren bereits 60 Millionen Jahre vor den Vögeln hervorragende Flieger und weltweit verbreitet. Ihre Fossilien wurden daher mit Ausnahme der Antarktis überall auf der Welt gefunden.

Die Flughaut wurde über den stark verlängerten vierten Finger aufgespannt und war auf der Höhe des Oberschenkels am Körper befestigt. So entstanden weite Schwingen, mit denen die Flugsaurier aufsteigende Luftströmungen nutzen und im Gleitflug weite Strecken zurücklegen konnten. Einige Pterosaurier waren auch gute aktive Flieger und könnten sogar wie moderne Zugvögel jahreszeitliche Wanderungen zwischen den Kontinenten unternommen haben.

Hier geht es zur ganzen Geschichte...

    3 Euro Münze Arambourgiania

Mosasaurus Hoffmanni

Der größte Meeressaurier

Mosasaurier sind eine ausgestorbene Reptiliengruppe, die von an Land lebenden Waranen abstammt. Sie entstanden relativ spät im Erdmittelalter während der Kreidezeit und starben vor 66 Millionen Jahren ohne Nachfahren aus. Sie waren weltweit verbreitet und entwickelten fast 40 verschiedene Gattungen mit vielen Arten.

Der größte bekannte Mosasaurier war Mosasaurus hoffmanni, der eine Körperlänge von bis zu 17 Metern erreichte. Damit übertraf er einen moderneren Pottwal um 5 Meter. Die ersten Schädelreste dieses Meeresreptils wurden 1764 im holländischen Maastricht gefunden. Zwar wusste man damals noch nicht, worum es sich dabei handeln könnte, doch das geheimnisvolle Objekt wurde so bekannt, dass es 1794 von Truppen des französischen Revolutionsheeres geraubt und nach Paris verschleppt wurde. Die Bedeutung des Fundes zeigt auch die für den Raub ausgesetzte Belohnung von „600 Flaschen vorzüglichen Weins“. Im Laufe der Jahre wurde der Schädel als Reste eines großen Fisches, eines Wals und eines Krokodils interpretiert. Erst der berühmte Anatom Georges Cuvier bemerkte die Ähnlichkeit mit modernen Waranen und 1822 erhielt das Fossil schließlich seinen Gattungsnamen, der sich vom lateinischen Wort „Mosa“ für den Fluss Meuse ableitet.

Hier geht es zur ganzen Geschichte...

    Super Saurier - Mosasaurus

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    Supersaurier - Spinosaurus ausverkauft

Spinosaurus aegyptiacus

    Super Saurier - Avers

Technische Daten

Qualität

Normalprägung

Nennwert

3 Euro

Durchmesser

34 mm

Legierung

CuNi 25

Gewicht

16 g

Serien-Abo Information

Wir bedanken uns bei unseren treuen Kunden für die große Nachfrage nach der 3-Euro-Serie „Super Saurier“.

Gerne können Sie eine Münze am jeweiligen Ausgabetag online oder im Münze Österreich-Shop Wien erwerben, solange der Vorrat reicht. Vorbestellungen oder Reservierungen dafür sind leider nicht möglich. Bitte beachten Sie, dass in beiden Fällen die verfügbaren Mengen limitiert sind, damit so viele Interessenten wie möglich eines dieser schönen Stücke erwerben können.

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