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Magie des Goldes

100-Euro-Goldmünzen-Serie

Verführerisch glitzernd, zudem sehr selten, von einer wohltuenden Schwere; gewichtig aber noch in einem anderen Sinn: Kein anderes Edelmetall ist mit so viel Bedeutung aufgeladen. So manches Abstraktum, sei es Göttlichkeit, Unsterblichkeit, Reinheit oder Macht, wurde mit diesem Konkretum in Verbindung gebracht: Gold. Anhand dieser Serie erzählen wir vom Wert und von der Magie des Goldes in den Hochkulturen.

 

Der Goldschatz der Inka

Die Münzbilder

Die Wertseite zeigt in ihrem Zentrum ein stilisiertes Lama. Es ist Opfergaben aus Gold nachempfunden. Dahinter befindet sich eine Wand mit offenem Tor und Ornamentik. Sie verweist auf die Coricancha, den „Goldene Tempel“. Rechts hinter dem Lama ist ein Sonnengott abgebildet, aus dessen Augen Tränen laufen. Links unten ist die Knotenschrift (Quipu) dargestellt, eine Schrift, die noch nicht gänzlich entziffert ist.

Die andere Seite zeigt vor einem ornamentalen Hintergrund einen Oréjon, eine Votivgabe, die einen Inka-Adeligen vorstellt. In seinen Ohrläppchen klaffen Löcher, die von den Ohrpflöcken herrühren, die die Inka trugen.

Glanz der Sonne, Glorie der Könige und Götter

Die Serie begibt sich auf die Suche nach der geheimnisvollen Bedeutung des Goldes in den Hochkulturen: nach Mesopotamien und ins Alte Ägypten, zu den Inkas, zu den Skythen, nach Indien und China.

Mit Glück in der Natur gefunden, zu rituellen Gegenständen, Kunstfiguren oder Schmuck verarbeitet. Schon immer zog es die Menschen in seinen Bann. Kein anderes Edelmetall ist mit so viel Bedeutung aufgeladen wie Gold. So manches Abstraktum, sei es Göttlichkeit, Unsterblichkeit, Reinheit oder Macht, wurde mit diesem Konkretum in Verbindung gebracht. Ebenso ein Attribut von Göttern und Königen wie irdischer Stellvertreter der Sonne.

Anhand dieser Serie erzählen wir von der Magie des Goldes die die alten Hochkulturen gepackt hat und bis heute bestehet. Die Münzen geben jahrtausendealte Kunstschätze wieder. Was damals aus Gold war, ist es noch immer. Durchströmt wie ehedem von der zauberischen Kraft des Unergründlichen.

Der Goldschatz der Inka

DIE TRÄNEN DER SONNE

Die Inka verehrten die Sonne und waren angetan von Gold. Mehr noch, für die Inka entstammte Gold der Sonne.

Was Sie auf dieser Goldmünze bewundern können, erinnert an die an Schätzen reiche Inka-Kultur. Sie versetzt Sie in der Zeit weit zurück: Vom 13. bis zum 16. Jahrhundert befahl dieses südamerikanische Herrschergeschlecht über ein riesiges Reich aus hunderten Anden-Stämmen. Jede dieser Gemeinschaften leitete ihre Herkunft von einem heiligen Ort, Stern oder Tier her. Zu jedem Ort gab es ein Gegenstück am Sternenhimmel.

Die Inka sahen sich als Söhne der Götter, und sie trieben einen Kult um die Sonne, errichteten überall Tempel, die sie ihr weihten. Der bekannteste ist die Coricancha. Er lag in Cusco im heutigen Peru, dem kulturellen und administrativen Zentrum der Inka. Der Tempel überstand die Zerstörungen während der spanischen Conquista nicht. Heute existieren noch einige Beschreibungen und Mauerreste, so weiß man, dass die Portale mit Goldplatten verkleidet waren und dass sich in ihrem Innern eine Sonnenscheibe aus Gold befand.

Für diese urbane indigene Kultur hatte Gold ausschließlich spirituelle Bedeutung. Sein Glanz erinnerte sie an den Stern, der alles Leben auf der Erde bewirkt. Als wäre das magische Metall vom Himmel geregnet, erkannten die Inka darin die „Tränen der Sonne“.

3. Goldmünze der Serie

Die Wertseite zeigt in ihrem Zentrum ein stilisiertes Lama. Es ist Opfergaben aus Gold nachempfunden. Dahinter befindet sich eine Wand mit offenem Tor und Ornamentik. 

    Sammelkassette Magie des Goldes

Sammelkassette „Magie des Goldes”

Diese stilsichere Kassette ist der ideale Aufbewahrungsort für die Münzen der Serie „Magie des Goldes”. 

Technische Daten

Qualität

Polierte Platte

Nennwert

100 Euro

Durchmesser

30 mm

Material

Gold Au 986

Gewicht

15,78 g, 1/2 Unze

    Magie des Goldes

„Magie des Goldes” im Serien-Abo

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